Das CCC München bündelt die Expertise der beiden Münchner Universitätsklinika - der Ludwig-Maximilians Universität und der Technischen Universität - sowie des Tumorzentrums München in der onkologischen Patientenversorgung und Forschung. Unser Ziel ist es, den Patienten Zugang zu den derzeit modernsten und wirkungsvollsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren zu ermöglichen. Die Gründung des CCC München baut auf einer langen gemeinsamen Vorgeschichte und intensiven wissenschaftlichen und klinischen Kooperation auf.
Das CCC München wurde 2014 als Onkologisches Spitzenzentrum von der Deutschen Krebshilfe ausgezeichnet und zählt seither zum Netzwerk der 13 deutschen Onkologischen Spitzenzentren.


Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Bitte informieren Sie sich bei Fragen zum SARS-CoV-2-Virus auf den Seiten des Robert Koch Institutes und des Bundesgesundheitsministeriums.

Die dortigen Informationen werden fortlaufend aktualisiert und Sie haben eine Übersicht über die weltweiten Entwicklungen, über Schutzmaßnahmen und Ansprechpartner.

In Bayern wenden Sie sich bitte an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Tel-Hotline: 09131-6808-5101

In unseren Kliniken werden keine generellen Abstriche und Tests auf das Coronavirus vorgenommen. Im Verdachtsfall wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder an die Nummer 116 117 des Kassenärztlichen Bereitschaftsdiensts. 

Ab dem 23. März bietet das Tropeninstitut München eine Drive-/Walk-through-Teststation für medizinisches Personal und spezifische Berufsgruppen an (z.B. Polizei oder Feuerwehr). Eine Testung ist nur für diesen definierten Personenkreis und nur nach Terminvergabe möglich.


Worauf müssen Krebspatienten achten?

Die empfohlenen Schutzmaßnahmen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) gelten auch für Krebspatienten. Das sind

  • Schützen: Hände desinfizieren, Distanz zu Personen mit Infekten halten, und als wirksamste Maßnahme die freiwillige Einschränkung sozialer Kontakte, z. B. in großen Menschenansammlungen

  • Erkennen: erste Krankheitszeichen wie Husten, Halskratzen, Schnupfen und Fieber beachten

  • Handeln: telefonischer Arztkontakt bei Krankheitszeichen nach Rückkehr aus einem Risikogebiet

Die mittlere Inkubationszeit liegt bei 6-7 Tagen. Nach einer Quarantäne von 14 Tagen gilt eine Infektion als ausgeschlossen.

Verhaltensempfehlungen (PDF) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Informationen für Krebspatienten: (PDF-Link auf DGHO-Website und Link zur Deutsche Krebsgesellschaft und zum Krebsinformationsdienst)

Leitlinie der Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. auf Onkopedia